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הספר "אוצר וולקני"
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אסיף מאגר המחקר החקלאי
פותח על ידי קלירמאש פתרונות בע"מ -
Factors influencing the attraction to oviposition of the potato tuber moth, Gnorimoschema operculella Zell.
Year:
1974
Authors :
אשר, קורט רודולף
;
.
מייסנר, יעקב
;
.
Volume :
77
Co-Authors:
Meisner, J., Department of Toxicology, Volcani Center, Agricultural Research Organization, Bet Dagan, Israel, Department of Organic Chemistry, The Weizmann Institute of Science, Rehovot, Israel
Ascher, K.R.S., Department of Toxicology, Volcani Center, Agricultural Research Organization, Bet Dagan, Israel, Department of Organic Chemistry, The Weizmann Institute of Science, Rehovot, Israel
Lavie, D., Department of Toxicology, Volcani Center, Agricultural Research Organization, Bet Dagan, Israel, Department of Organic Chemistry, The Weizmann Institute of Science, Rehovot, Israel
Facilitators :
From page:
179
To page:
189
(
Total pages:
11
)
Abstract:
Certain factors which influence the attraction of the adult females of the potato tuber moth, Gnorimoschema operculella, to oviposition were investigated. Among hostplant leaves in choice experiments, the most attractive as regards oviposition were potato followed by eggplant leaves. Some other Solanaceae were nearly inactive in such tests. The plant which is fed on in the larval stage influences the number of eggs laid by the female moth: fecundity was much higher when larvae fed on potato tubers, than when fed with potato leaves and other hostplant leaves. Feeding on a certain hostplant in the larval stage did not influence the hostplant choice for oviposition in the adult stage. Comparison of artificial oviposition substrates for testing solanaceous extracts in a choice experiment showed cheese cloth to be the most suitable. Even in choice experiments between cheese cloth and potato leaves, moths still deposited 15% of their eggs on the cheese cloth. Einige Faktoren der Anziehung der Kartoffelmotte, Gnorimoschema operculella Zell., zur Eiablage Es wurden einige Faktoren, die einen Einfluß auf die Anziehung der Weibchen der Kartoffelmotte, Gn. operculella, zur Eiablage ausüben, untersucht. Unter den Wirtspflanzen‐Blättern wurden in Auswahlversuchen die Kartoffelblätter am meisten mit Eiern belegt, gefolgt von Eierpflanzenblättern; Blätter einiger anderer Solanaceen wurden in diesen Versuchen fast nicht belegt. Die Pflanze, auf der die Motte als Larve gezüchtet wurde, beeinflußte die Anzahl der insgesamt abgelegten Eier. Am stärksten war die Eiablage, wenn die Larven auf Kartoffelknollen, dagegen schwächer, wenn sie auf Kartoffelblättern oder anderen Wirtspflanzen gezüchtet wurden. Die Larvenfütterung mit einer bestimmten Wirtspflanze hatte jedoch keinen Einfluß auf die Wahl der Wirtspflanze zur Eiablage durch das Weibchen. Es wurde eine Unterlage zur Applikation von Solanaceen‐Auszügen zwecks biologischer Auswahlversuche ausgesucht. Nesseltuch (cheese cloth) erwies sich als das geeignetste Material. In Auswahlversuchen zwischen diesem Material und Kartoffelblättern, legten die Motten immerhin noch 15% ihrer Eier auf das Tuch ab. In Auswahlversuchen zwischen mit 1,2 oder 3,9% Kartoffelblatt‐Auszug behandeltem Nesseltuch und unbehandeltem Tuch, legten die Weibchen zirka 60% ihrer Eier auf den behandelten Stoff ab. Auf mit 2%igem Kartoffelschalen‐Auszug behandeltem Tuch wurden in analogen Versuchen 71% der Eier abgelegt. Durch Fraktionierung des Kartoffelschalen‐Auszugs auf einer Silika‐H‐Säule wurden, laut den mit Dünnschicht‐Chromatographie erhaltenen Flecken, drei Fraktionsgruppen aufgefangen. Die Anziehung der Mottenweibchen zur Eiablage wurde mit ihnen getestet: Alle drei Gruppen waren wirksam und enthielten, laut Dünnschicht‐Chromatographie, u. a. Glutaminsäure. In Auswahlversuchen, in denen vier Aminosäuren zusammen mit dem Kontrolltuch getestet wurden, legten die Weibchen 41,3% der Eier auf das mit L‐Glutaminsäure behandelte Tuch ab, 55,2% der Eier waren etwa gleichmäßig zwischen den drei anderen Aminosäuren verteilt. und nur 3,5% wurden auf das Kontrolltuch abgelegt. In Auswahlversuchen zwischen Nesseltuch, das den flüchtigen Substanzen des Kartoffelschalen‐Auszugs ausgesetzt worden war, und Kontrolltuch legten die Weibchen 73,5% ihrer Eier auf das behandelte Tuch ab. 1974 Blackwell Verlag GmbH
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DOI :
10.1111/j.1439-0418.1974.tb03245.x
Article number:
Affiliations:
Database:
סקופוס
Publication Type:
מאמר
;
.
Language:
אנגלית
Editors' remarks:
ID:
31054
Last updated date:
02/03/2022 17:27
Creation date:
17/04/2018 00:59
Scientific Publication
Factors influencing the attraction to oviposition of the potato tuber moth, Gnorimoschema operculella Zell.
77
Meisner, J., Department of Toxicology, Volcani Center, Agricultural Research Organization, Bet Dagan, Israel, Department of Organic Chemistry, The Weizmann Institute of Science, Rehovot, Israel
Ascher, K.R.S., Department of Toxicology, Volcani Center, Agricultural Research Organization, Bet Dagan, Israel, Department of Organic Chemistry, The Weizmann Institute of Science, Rehovot, Israel
Lavie, D., Department of Toxicology, Volcani Center, Agricultural Research Organization, Bet Dagan, Israel, Department of Organic Chemistry, The Weizmann Institute of Science, Rehovot, Israel
Factors influencing the attraction to oviposition of the potato tuber moth, Gnorimoschema operculella Zell.
Certain factors which influence the attraction of the adult females of the potato tuber moth, Gnorimoschema operculella, to oviposition were investigated. Among hostplant leaves in choice experiments, the most attractive as regards oviposition were potato followed by eggplant leaves. Some other Solanaceae were nearly inactive in such tests. The plant which is fed on in the larval stage influences the number of eggs laid by the female moth: fecundity was much higher when larvae fed on potato tubers, than when fed with potato leaves and other hostplant leaves. Feeding on a certain hostplant in the larval stage did not influence the hostplant choice for oviposition in the adult stage. Comparison of artificial oviposition substrates for testing solanaceous extracts in a choice experiment showed cheese cloth to be the most suitable. Even in choice experiments between cheese cloth and potato leaves, moths still deposited 15% of their eggs on the cheese cloth. Einige Faktoren der Anziehung der Kartoffelmotte, Gnorimoschema operculella Zell., zur Eiablage Es wurden einige Faktoren, die einen Einfluß auf die Anziehung der Weibchen der Kartoffelmotte, Gn. operculella, zur Eiablage ausüben, untersucht. Unter den Wirtspflanzen‐Blättern wurden in Auswahlversuchen die Kartoffelblätter am meisten mit Eiern belegt, gefolgt von Eierpflanzenblättern; Blätter einiger anderer Solanaceen wurden in diesen Versuchen fast nicht belegt. Die Pflanze, auf der die Motte als Larve gezüchtet wurde, beeinflußte die Anzahl der insgesamt abgelegten Eier. Am stärksten war die Eiablage, wenn die Larven auf Kartoffelknollen, dagegen schwächer, wenn sie auf Kartoffelblättern oder anderen Wirtspflanzen gezüchtet wurden. Die Larvenfütterung mit einer bestimmten Wirtspflanze hatte jedoch keinen Einfluß auf die Wahl der Wirtspflanze zur Eiablage durch das Weibchen. Es wurde eine Unterlage zur Applikation von Solanaceen‐Auszügen zwecks biologischer Auswahlversuche ausgesucht. Nesseltuch (cheese cloth) erwies sich als das geeignetste Material. In Auswahlversuchen zwischen diesem Material und Kartoffelblättern, legten die Motten immerhin noch 15% ihrer Eier auf das Tuch ab. In Auswahlversuchen zwischen mit 1,2 oder 3,9% Kartoffelblatt‐Auszug behandeltem Nesseltuch und unbehandeltem Tuch, legten die Weibchen zirka 60% ihrer Eier auf den behandelten Stoff ab. Auf mit 2%igem Kartoffelschalen‐Auszug behandeltem Tuch wurden in analogen Versuchen 71% der Eier abgelegt. Durch Fraktionierung des Kartoffelschalen‐Auszugs auf einer Silika‐H‐Säule wurden, laut den mit Dünnschicht‐Chromatographie erhaltenen Flecken, drei Fraktionsgruppen aufgefangen. Die Anziehung der Mottenweibchen zur Eiablage wurde mit ihnen getestet: Alle drei Gruppen waren wirksam und enthielten, laut Dünnschicht‐Chromatographie, u. a. Glutaminsäure. In Auswahlversuchen, in denen vier Aminosäuren zusammen mit dem Kontrolltuch getestet wurden, legten die Weibchen 41,3% der Eier auf das mit L‐Glutaminsäure behandelte Tuch ab, 55,2% der Eier waren etwa gleichmäßig zwischen den drei anderen Aminosäuren verteilt. und nur 3,5% wurden auf das Kontrolltuch abgelegt. In Auswahlversuchen zwischen Nesseltuch, das den flüchtigen Substanzen des Kartoffelschalen‐Auszugs ausgesetzt worden war, und Kontrolltuch legten die Weibchen 73,5% ihrer Eier auf das behandelte Tuch ab. 1974 Blackwell Verlag GmbH
Scientific Publication
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