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אסיף מאגר המחקר החקלאי
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Zur Lebensgeschichte und Epidemiologie der Getreidemotte Sitotroga cerealella Oliv.
Year:
1930
Authors :
Avidov (Klein), Zvi
;
.
Volume :
6
Co-Authors:
Facilitators :
From page:
97
To page:
101
(
Total pages:
5
)
Abstract:

Die GetreidemotteSitotroga cerealella Oliv. entwickelt in der palästinensischen Küstenzone jährlich 5–6 Generationen. Der Entwicklungsnullpunkt liegt bei 10,3° C, die Thermalkonstante beträgt 474°. Die Eizahl schwankt zwischen 80 und 180 pro ♀, die Verteilung der Geschlechter ist wie 1∶1. Während das Entwicklungspotential einesSitotroga-Pärchens bei 6 Generationen in einem Jahr über 30 Milliarden Motten betragen müßte, beträgt die tatsächliche Nachkommenziffer eines Pärchens im Laufe eines Jahres unter den klimatischen Bedingungen der palästinensischen Küstenebene nur 400–450 Motten. Durch die extremen Temperaturen im Winter und Sommer wird die Zahl der Tiere derart reduziert, daß ihre Zahl im neuen Jahr von der des Vorjahres nicht sehr variiert.

Note:
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pests
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DOI :
https://doi.org/10.1007/BF02338247
Article number:
0
Affiliations:
Database:
Publication Type:
article
;
.
Language:
German
Editors' remarks:
ID:
60953
Last updated date:
04/08/2022 14:08
Creation date:
04/08/2022 09:27
Scientific Publication
Zur Lebensgeschichte und Epidemiologie der Getreidemotte Sitotroga cerealella Oliv.
6
Zur Lebensgeschichte und Epidemiologie der Getreidemotte Sitotroga cerealella Oliv.

Die GetreidemotteSitotroga cerealella Oliv. entwickelt in der palästinensischen Küstenzone jährlich 5–6 Generationen. Der Entwicklungsnullpunkt liegt bei 10,3° C, die Thermalkonstante beträgt 474°. Die Eizahl schwankt zwischen 80 und 180 pro ♀, die Verteilung der Geschlechter ist wie 1∶1. Während das Entwicklungspotential einesSitotroga-Pärchens bei 6 Generationen in einem Jahr über 30 Milliarden Motten betragen müßte, beträgt die tatsächliche Nachkommenziffer eines Pärchens im Laufe eines Jahres unter den klimatischen Bedingungen der palästinensischen Küstenebene nur 400–450 Motten. Durch die extremen Temperaturen im Winter und Sommer wird die Zahl der Tiere derart reduziert, daß ihre Zahl im neuen Jahr von der des Vorjahres nicht sehr variiert.

Scientific Publication
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